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Aktuelles Rückrunde 2021/22

Fortsetzung Spielbetrieb ab Februar

Nach einer aktuellen Entscheidung des TTBW werden in der aktuellen Tischtennissaison ledigich die ausstehenden Spiele der Vorrunde 2021/2022 ausgetragen. Mehr Infos unter www.ttbw.de

Mädchen feiern die Meisterschaft in der Bezirksklasse B
Mädchen 1 (08.04.22):  SV Westgartshausen – TSG Wolpertshausen.: 7:3

Ende November 2021 wurde die Tischtennisrunde unterhalb der Oberligen komplett unterbrochen und bei den Aktiven danach die restlichen Spiele der Vorrunde als sogenannte Einfachrunde in Tischtennis Baden-Württemberg (TTBW) bis Ostern 2022 zu Ende gespielt. Die für den Jugendbereich in Hohenlohe handelnden Personen um Thomas Pfänder trafen für den Bezirk Hohenlohe die Entscheidung einer eigenständigen Ausspielung der Rückrunde mit für die Corona-Lage angepassten, neu zusammengestellten verkleinerten Spielklassen auf Bezirksebene. Wenn man die Freude der Kinder am gemeinsamen Sport nach der sehr langen Corona-Pause ansieht, eine segensreiche Entscheidung.

In der Bezirksklasse B setzte sich bei den Mädchen in Hohenlohe der SV Westgartshausen mit den Spielerinnen Evelyn Kaltwasser, Martha und Cornelia Printizis sowie Marissa Abrudan verlustpunkfrei mit 8:0 durch; ein starke Mannschaftsleistung. Der Nummer 1 Evelyn Kaltwasser gelang es sogar, alle ihre 10 Einzel-Spiele zu gewinnen.

Betreuer Tobias Kaltwasser hatte organisatorisch alle Hände voll zu tun, coronabedingte und sonstige Ausfälle abzufedern. Der Dank gebührt hierbei auch den gegnerischen Mannschaften, die Spielverlegungen mitmachten. Allen Mannschaften war hierbei anzumerken, dass sie im Interesse ihrer Jugendlichen spielen und nicht etwa Spiele kampflos geschenkt haben wollten.

Die Runde begann für die SVW-Mädchen mit einem schweren Auswärtsspiel gegen den FC Langenburg IV. Trotz eines 1:4-Rückstands gaben sich die Mädels nie auf und siegten noch mit 6:4. Das anschließende Heimspiel gegen den SSV Geisselhardt konnte souverän mit 9:1 gewonnen werden. Beim Auswärtsspiel gegen den TSV Roßfeld II schafften die Moles erneut, einen 3:4-Rückstand in einen 6:4-Sieg umzuwandeln, worüber sich der kurzfristig eingesprungene Betreuer Anton Schiele sehr freute. Im abschließenden Heimspiel gegen die TSG Wolpertshausen feierten die SVW-Mädels mit einem 7:3-Sieg die Meisterschaft.

 

 

Auf dem Bild von links die Meistermannschaft mit Martha Printizis, Cornelia Printizis, Marissa Abrudan und Evelyn Kaltwasser.

 

 

Aktuelles Vorrunde 2021/22

Moles feiern deutlichen Heimsieg
Damen 1 (20.11.21):  SV Westgartshausen – TTF Neuhausen/F.: 8:1

Am Wochenende bestritten die Damen 1 des SV Westgartshausen ein wegweisendes Spiel gegen die TTF Neuhausen/Fildern: Bei einem Sieg könnte man sich in die Spitzengruppe absetzen und bei einer Niederlage drohte das Eintauchen in den Abstiegskampf. Trotz der Wichtigkeit des Matches spielten die Moles locker auf und kamen zu einem in der Höhe nicht für möglich gehaltenen 8:1-Kantersieg.

Wie so oft waren die Eingangsdoppel für den Ausgang des Spiels vorentscheidend. Britta Soldner und Beatrix Köhnlein siegten gegen Aline Haug und Mara Heller in einem hart umkämpften Fünfsatzkrimi, bei dem sie sich in zwei Sätzen erst in der Verlängerung durchsetzen konnten. Etwas deutlicher war der Viersatzsieg von Jessica Herrmann und Eike Mühlbacher über die Schwestern Deborah und Sophia Böhringer.

Im vorderen Paarkreuz gewannen Jessica Herrmann und die formstarke Eike Mühlbacher ihre Einzel jeweils souverän gegen Sophia Böhringer mit 3:0 und gegen Deborah Böhringer mit 3:1.

Im hinteren Paarkreuz drehte Mannschaftsführerin Britta Soldner einen 0:2-Satzrückstand gegen Mara Heller in einen 3:2-Sieg, während Beatrix Köhnlein im Entscheidungssatz gegen Aline Haug verlor. Den Schlusspunkt zum deutlichen 8:1-Sieg setzte Britta Soldner mit einem 3:0 gegen Aline Haug.

Eine reife Leistung der SVW-Damen, die mit diesem Sieg in der Tabelle mit 7:3-Punkten den 3. Platz belegen und am punktgleichen Aufstiegs-Relegations-Platz 2 schnuppern, der derzeit vom TSV Georgii Allianz aus Stuttgart gehalten wird.

 

Lokalderby geht knapp an die Moles
Damen 1 (13.11.21):  VfR Altenmünster II – SV Westgartshausen: 3:8

Im letzten Crailsheimer Lokalderby im Oktober 2020 direkt vor dem Saisonabbruch – damals coronabedingt ohne Doppelspiele – gewannen die Damen 1 des SV Westgartshausen mit dem denkbar knappsten Ergebnis von 7:5 gegen die Damen 2 des VfR Altenmünster. Umso überraschender war es, dass die SVW-Damen dieses Mal einen deutlichen 8:3-Sieg einfuhren.

In den Eingangsdoppeln gab es eine Punkteteilung: Auf VfR-Seite gewannen Stegmeier/Gebert mit 3:0 gegen Soldner/Köhnlein, während auf SVW-Seite Herrmann/Mühlbacher mit demselben Ergebnis gegen Humboldt/Weigel siegten.

Gewohnt souverän löste Jessica Herrmann mit drei 3:0-Siegen gegen Stegmeier, Humboldt und Weigel ihre Aufgaben. Einen Sahne-Tag hatte Eike Mühlbacher erwischt, die im vorderen Paarkreuz sowohl Melanie Humboldt (3:1) als auch Luisa Stegmaier (3:2) besiegen konnte.

Im hinteren Paarkreuz gewann Mannschaftsführerin Britta Soldner in jeweils vier Sätzen gegen Jana Gebert und Julia Weigel. Da war es aus SVW-Sicht verschmerzbar, dass Beatrix Köhnlein nicht zu ihrem Spiel fand und gegen diese beiden VfR-Spielerinnen mit jeweils 0:3 das Nachsehen hatte.

Eine starke Leistung der SVW-Damen, die mit diesem Sieg in der Tabelle die VfR-Damen überholten.

 

SVW-Herren verlieren knapp in Brackenheim
Herren 1 (13.11.21):  TTC Neckar-Zaber II – SV Westgartshausen: 9:5

Am Wochenende traten die Herren 1 des SV Westgartshausen beim Tabellennachbarn vom TTC Neckar-Zaber 2 in Brackenheim an. Bei beiden Mannschaften fehlte ein Spieler des vorderen Paarkreuzes, der ersetzt werden musste. Die Favoritenrolle lag beim TTC Neckar-Zaber. Zwar stellte der SVW von den TTR-Punkten her mit Florian Herrmann den besten Einzelspieler, Neckar-Zaber war ansonsten allerdings besser besetzt und selbst die Nummer 6 hatte noch mehr TTR-Punkte als die Nummer 3 des SVW. So war der knappe 9:5-Sieg für die Heimmannschaft erwartbar. Sieht man allerdings, dass alle vier Fünfsatzspiele an Neckar-Zaber gingen, zwei davon mit nur zwei Punkten Unterschied, hätte das Spiel auch anders ausgehen können.

Vorentscheidend waren die Eingangsdoppel: Hier gewannen zwar F.Herrmann/Anders in vier Sätzen gegen Ott/Bromm. Die beiden anderen SVW-Doppel – Kaltwasser/Lehnert gegen Köberl/Rembe und Hanselmann/Jü.Herrmann gegen Schmid/Kölpin – verloren jedoch mit 9:11 bzw. 11:13 im Entscheidungssatz. Schmerzlich war insbesondere die Niederlage des Doppels 3 mit Hanselmann/Jü. Herrmann, die zwei Matchbälle nicht nutzen konnten.

Nach diesem 1:2-Rückstand konnte im 1. Einzel-Durchgang allein Florian Herrmann gegen Wolfgang Ott gewinnen, so dass die SVW-Herren mit einem 2:7-Rückstand in den 2. Einzeldurchgang gingen. Hier konnte zunächst Florian Herrmann gegen die gegnerische Nummer 1 Jürgen Köberl mit 3:0 gewinnen. Anschließend verlor Markus Anders gegen Wolfgang Ott mit demselben Ergebnis. Im mittleren Paarkreuz bäumten sich Tobias Kaltwasser gegen Steffen Bromm und Markus Lehnert gegen Valentin Rembe mit zwei starken 3:1-Siegen gegen die drohende Niederlage noch einmal auf. Durch einen 3:0-Sieg von Vincent Schmid gegen Ralf Hanselmann machte der TTC Neckar-Zaber nach mehr als dreistündiger Spieldauer letztendlich den verdienten Sieg perfekt.

Die Moles stehen damit mit 7:5-Punkten auf Rang 6 der Landesklasse und der Abstand zum Abstiegs-Relegationsplatz beträgt derzeit 3 Punkte.

 

SVW-Herren gewinnen sensationell gegen Neckarsulm
Herren 1 (31.10.21):  SV Westgartshausen – NSU Neckarsulm III: 9:4

Am Sonntag stellte sich mit der NSU Neckarsulm 3 ein Mit-Meisterschaftsfavorit in Westgartshausen vor. Ohne zu große Hoffnungen gingen die SVW-Herren daher ins Spiel, zumal in der abgebrochenen Vor-Saison das Spiel mit 4:9 verloren ging.

In den Eingangsdoppeln gaben Herrmann/Herrmann gegen Rößle/Zornmüller eine 2:0-Satzführung aus der Hand und mussten mit 9:11 im Entscheidungssatz die Segel streichen. Anders/Hanselmann waren gegen Gumbrecht/Hofmann zwar in zwei Sätzen in der Verlängerung, verloren aber mit 0:3. Das SVW-Doppel Kaltwasser/Lehnert musste im 4. und 5. Satz Matchballe gegen Weber/Wehn abwehren und im Entscheidungssatz einem aussichtslos erscheinenden 0:5-Rückstand hinterherrennen, konnte allerdings beide Sätze in der Verlängerung und das Spiel mit 3:2 zur Freude der SVW-Fans nach großem Kampf gewinnen. Das war der Wendepunkt des Spiels.

In den Einzeln trumpften die SVW-Herren auf und lediglich Markus Anders gegen Marius Gumbrecht im mittleren Paarkreuz (2:3) und Markus Lehnert gegen Rene Wehn im hinteren Paarkreuz (0:3) mussten Niederlagen einstecken.

Im vorderen Paarkreuz dominierten Florian und Jessica Herrmann ihre Kontrahenten Michael Rößle und Michael Zornmüller in drei bzw. vier Sätzen. Im mittleren Paarkreuz besiegte Mannschaftsführer Markus Anders den Neckarsulmer Marcel Weber nach tollem Spiel in 5 Sätzen und Tobias Kaltwasser zeigte gegen Marcel Weber (3:2) und Marius Gumbrecht (3:1) sein überragendes Ballgefühl, das die NSU-Herren zur Verzweiflung trieb. Im hinteren Paarkreuz bestätigte Ralf Hanselmann durch einen 3:2-Sieg gegen den Nachwuchsspieler Joschua Hofmann seinen Vorjahressieg.

Als nach dreistündiger Spieldauer der 9:4-Sieg gegen den Favoriten aus Neckarsulm feststand, herrschte bei den SVW-Herren zunächst ungläubiges Staunen; zu unglaublich fühlte sich dieser Sieg an. Spieler des Tages war Tobias Kaltwasser, der alle Spiele gewinnen konnte. Die Moles stehen damit mit 7:3-Punkten auf Rang 4 der Landesklasse und der Abstand zum Abstiegs-Relegationsplatz beträgt derzeit 5 Punkte.

von links nach rechts: Tobias Kaltwasser, Markus Lehnert, Ralf Hanselmann, Jessica Herrmann, Markus Anders, Jürgen Herrmann und Florian Herrmann

 

Gerechte Punkteteilung nach langem Kampf
Damen 1 (16.10.21):  SV Westgartshausen – TSV Georgii Allianz 7:7

Am Samstag empfingen die Damen des SV Westgartshausen die favorisierte Mannschaft des TSV Georgii Allianz. Die Mannschaft aus der Landeshauptstadt Stuttgart wurde vor der Runde als Meisterschaftsfavorit gehandelt, so dass den SVW-Damen klar war, dass die Trauben in diesem Spiel sehr hoch hingen.

Das fast dreistündige Spiel wogte hin und her: Waren zu Beginn die Moles mit 4:1 in Führung, mussten sie anschließend einen 5:6-Rückstand gegen die „Alligatoren“ hinnehmen, bis am Ende ein leistungsgerechtes 7:7-Unentschieden stand.

Gewohnt stark präsentierten sich die SVW-Damen in den Eingangsdoppeln. So konnten Herrmann/Mühlbacher gegen Schuller/J. Liebert (3:0) und Soldner/Köhnlein gegen Kreidel/U. Liebert (3:1) zwei Siege einfahren.

Im vorderen Paarkreuz gelang allein Jessica Herrmann ein Sieg (3:0) gegen Katrin Kreidel, während sie gegen die frühere Bundesligaspielerin Maria Schuller ihre erste Saisonniederlage hinnehmen musste (2:3). Im hinteren Paarkreuz überzeugte Mannschaftsführerin Britta Soldner mit starken Auftritten gegen Tochter und Mutter Liebert mit zwei 3:0-Siegen.

Eike Mühlbacher und Beatrix Köhnlein mussten ihren Gegnerinnen jeweils zum Sieg gratulieren. Allerdings waren die SVW-Damen nach der 4:1-Führung nicht unbedingt vom Glück geküsst, als nacheinander Beatrix Köhnlein gegen Ulrike Liebert, Jessica Herrmann gegen Maria Schuller und Eike Mühlbacher gegen Katrin Kreidel im Entscheidungssatz den Kürzeren zogen.

In den Überkreuzvergleichen gewannen jeweils die Spielerinnen des vorderen Paarkreuzes. Allein spannend war die Partie zwischen Eike Mühlbacher und der talentierten Nachwuchsspielerin Julia Liebert, das nach einer 2:0-Führung für Mühlbacher und Satzausgleich schließlich knapp mit 11:8 im Entscheidungssatz die SVW-Dame zu ihren Gunsten entscheiden konnte.

 

Gelungender Saisonauftakt in der Verbandsliga
Damen 1 (18.09.21):  SV Westgartshausen – TSG Steinheim: 8:5

Mit gemischten Gefühlen starteten die Damen 1 des SV Westgartshausen in ihre sechste Saison in der Verbandsliga Nord (vormals Verbandsklasse Nord). Nach dem coronabedingten frühen Saisonabbruch Ende Oktober 2020 in der letzten Saison mit dem Trainingsverbot bis in den Juni 2021 hinein herrschte Vorfreude, dass mit der Mannschaft wieder Tischtennis gespielt wird. Andererseits ist der Trainingszustand nach der langen Pause alles andere als optimal. Hinzu kommen berufs- und studienbedingte Herausforderungen sowie familiäre Veränderungen, die eine Neuausrichtung erforderlich machten. Daher mussten beim SVW die bisherigen drei zu zwei Damenmannschaften gebündelt werden. Die Stammmannschaft der Damen 1 bilden nunmehr Jessica Herrmann, Eike Mühlbacher, Britta Soldner und Cordula Wunder, wobei bereits jetzt klar ist, dass wahrscheinlich in vielen Spielen eine Ersatzgestellung erforderlich sein wird. An erster Stelle dürften die beiden bereits verbandsligaerprobten Beatrix Köhnlein und Alexandra Schöppler sowie Michaela Mohs zum Einsatz kommen.

Nach der Fusion der beiden Verbände Württemberg-Hohenzollern und Südbaden zu Tischtennis Baden-Württemberg (TTBW) wurde zur letzten Saison die Verbandsliga in Württembergliga – in dieser Saison jetzt Verbandsoberliga – umbenannt und die Verbandsklasse wurde zur Verbandsliga. Ansonsten blieb alles beim Alten. Es wird in dieser Runde mit der Nominalzahl von 8 Mannschaften gespielt. Bei zwei Absteigern und zwei potenziellen Aufsteigern dürften nahezu alle acht Mannschaften bis zum Schluss um Aufstieg oder Abstieg spielen. Angesichts der Ausgeglichenheit der Liga und der Veränderungen bei den einzelnen Mannschaften der Klasse ist eine Prognose kaum möglich. Erstes Ziel der SVW-Damen wird wie in den Vorjahren sein, schnell einen Abstand zu der Abstiegsregion herzustellen.

Zum ersten Heimspiel am Volksfestsamstag erwarteten die SVW-Damen die TSG Steinheim/Murr. Beide Mannschaften traten mit jeweils zwei Ersatzspielerinnen an, so dass die Ausgangslage als offen bezeichnet werden konnte.

In den Eingangsdoppeln mussten beide Mannschaften neue Doppel-Paarungen bilden. Auf SVW-Seite gewannen Herrmann/Soldner gegen Vitrano/Maida sicher mit 3:0. Gegen das gegnerische Einser-Doppel Kunz/Bachl hielten Köhnlein/Schöppler, die blendend harmonierten, hervorragend mit und schnupperten bei einer 6:2-Führung im 5. Satz bereits am Sieg, ehe sie mit 11:7 noch abgefangen werden konnten.

Im ersten Einzel-Durchgang gewann jeweils die höher eingestufte Spielerin, und zwar im vorderen Paarkreuz Jessica Herrmann gegen Kathrin Bachl (3:1) und Katharina Kunz gegen Britta Soldner (3:0) sowie im hinteren Paarkreuz Beatrix Köhnlein gegen Debora Maida und Lorena Vitrano gegen Alexandra Schöppler mit jeweils 3:1. Zwischenstand: 3:3.

Dann kam die spielentscheidende halbe Stunde. Im vorderen Paarkreuz sah Jessica Herrmann gegen die starke Katharina Kunz bei einer 9:5-Führung im 5. Satz bereits wie die Siegerin aus, musste dann beim Stand von 9:10 jedoch einen Match-Ball abwehren und konnte sich mit 12:10 knapp durchsetzen. An der Nebenplatte spielte Mannschaftsführerin Britta Soldner gegen Kathrin Bachl stark auf und konnte einen 0:1- und 1:2-Satzrückstand in fünf Sätzen zu einem 3:2-Sieg drehen.

Im hinteren Paarkreuz siegten erwartungsgemäß Lorena Vitrano gegen Beatrix Köhnlein und Alexandra Schöppler gegen Debora Maida mit jeweils 3:0, so dass der Vorsprung gehalten werden konnte (6:4).

In den Überkreuzvergleichen verlor Beatrix Köhnlein in ihrem stärksten Spiel gegen die gegnerische Nummer 1 Katharina Kunz mit 1:3. Anschließend setzten sich Jessica Herrmann gegen Lorena Vitrano und Britta Soldner gegen Debora Maida mit jeweils 3:0 sicher durch.

Durch diesen 8:5-Sieg feierten die SVW-Damen einen gelungenen Saisonauftakt. Entscheidend war, dass die Moles mit Beatrix Köhnlein und Alexandra Schöppler die stärkeren Ersatzspielerinnen aufbieten konnten und Jessica Herrmann und Britta Soldner im vorderen Paarkreuz drei von vier Punkten holten.

 

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